iks Engineering auf der Akademika Nürnberg

Am 21. und 22. Mai können Sie uns auf einer der größten Job- und Karrieremessen Süddeutschlands besuchen. Wir informieren Interessenten und Bewerber über die zahlreichen Karrieremöglichkeiten bei iks Engineering.

Veranstaltungsort der akademika nürnberg

NürnbergMesse GmbH 
Messezentrum, Halle 12
90471 Nürnberg

Die akademika ist eine der größten und wichtigsten Job-Messen Süddeutschlands und gilt bei Ausstellern wie Besuchern als eine der beliebtesten Personalmessen Deutschlands. Traditionelle Schwerpunkte der akademika sind die Fachrichtungen Ingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften und Informatik. Sie stellt eine ausgezeichnete Plattform zum ersten Kontakt zwischen Arbeitgeber und -nehmer dar.

21. Mai 2019

Firmenkontaktmesse Careerstation in Mannheim

Wir sind heute an der Uni Mannheim und informieren Studierende und Absolventen über Einstiegsmöglichkeiten bei iks Engineering.

Besuchen Sie unseren Stand auf der Careerstation. Sie finden uns in Zelt B2, Stand 58.

Hochschule Mannheim
Paul-Wittsack-Straße 10
68163 Mannheim

Link zum Anfahrtsplan

Claus Peter Brandt: Wir brauchen dringend eine Reform der Reform der Arbeitnehmerüberlassung!

Im Folgenden ein Namensbeitrag unseres Geschäftsführers Claus Peter Brandt

Die letzte Gesetzesreform der Arbeitnehmerüberlassung hat meiner Meinung nach das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Zwar ist in einigen Bereichen die Leiharbeit von Verhältnissen geprägt, die zu Lasten der Arbeitnehmer geht. Das gilt vor allem für eher gering Qualifizierte. Es ist richtig, dass gegen solche Erscheinungen vorgegangen wird. In dem Bereich jedoch, in dem wir als iks Gruppe tätig sind, also bei Ingenieurdienstleistungen erbracht von hochqualifizierten Mitarbeitern, sind jetzt Regelungen in Kraft, die realitätsfremd sind. Hier muss nach meinem Ermessen dringend nachgebessert werden.

Der Begriff der Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) ist gemeinhin auch als Zeitarbeit oder Personalleasing bekannt. Im Rahmen der ANÜ wird ein Mitarbeiter von seinem Arbeitgeber zu einer Tätigkeit bei einem Dritten entsandt wird – für begrenzte Zeit. Bei der iks erbringen wir genau diese Leistung: Wir beschäftigen Ingenieure, die ihre Tätigkeit passgenau und projektweise bei einem anderen Unternehmen erbringen. Manche bleiben nur für ein Projekt, andere für mehrere Jahre, viele werden später vom Kunden übernommen. Wir betreiben dieses Geschäft seit 35 Jahren und wir sind damit recht erfolgreich.

Die zwei Gesichter der Arbeitnehmerüberlassung
Die ANÜ hat keinen besonders guten Ruf. Viele denken da vermutlich an den Produktionshelfer, der bei großen Konzernen für einen mageren Lohn drei Tage lang Kartons schleppt und danach wieder weg vom Fenster ist. Ja, auch das gibt es. Nein, wir unterstützen das nicht.
Wir vermitteln hochqualifizierte Ingenieure, Techniker, Konstrukteure für den Zeitrahmen eines Projekts – oder länger – an Unternehmen. Dort arbeiten sich unsere Mitarbeiter ein, bringen ihr Wissen, ihre Expertise ein und erhalten dafür das gleiche Entgelt wie ihre dortigen Kollegen.
Unternehmen sparen sich durch unsere Dienstleistung die aufwendige Suche nach qualifiziertem Personal, das sie nach Projektende vielleicht gar nicht mehr weiterbeschäftigen könnten. Arbeitnehmer haben die Chance, an verschiedenen Projekten in unterschiedlichen Unternehmen mitzuwirken und sich so vielseitig weiterzuentwickeln. Beide Seiten bleiben flexibel. Und – natürlich – wenn sich beide Seiten einigen, kann der Arbeitnehmer auch nach dem Projekt zum Unternehmen wechseln.

Im traditionellen Bereich der Ingenieur-Dienstleistung gibt es dieses Modell schon sehr lange. Von den über eine Million Beschäftigten in der Dienstleistungsbranche arbeiten ca. 100.000 in der technischen Branche. Die gesetzlichen Regelungen wie die AÜG-Reform oder die neue EU-Datenschutzgrundverordnung  machen uns das Leben dennoch ziemlich schwer.

Die zeitliche Befristung muss fallen!
Leihen wir einen Ingenieur an ein Unternehmen aus, bleibt er dort idealerweise für zwei bis drei Jahre – nicht nur für zwei bis drei Monate. Denn um etwas zu bewirken, braucht man Zeit. Erfolgreiche Projekte brauchen Zeit. Der Gesetzgeber macht es uns da nicht immer einfach, denn per Gesetz sind die Arbeitsverhältnisse immer auf 18 Monate befristet und nur in bestimmten Fällen auf 24 Monate verlängerbar. In der Realität ist kaum ein Projekt nach 18 Monaten abgeschlossen. Für den Arbeitnehmer bedeutet das also, er lässt das Projekt unfertig liegen und geht. Nach drei Monaten könnte er zurückkommen – aber was macht er in der Zwischenzeit? Jemanden für einen solchen Zeitraum in ein anderes Projekt einarbeiten, wäre völlig sinnlos – aus Arbeitnehmer- wie Arbeitgebersicht. Die Unternehmen auf der anderen Seite haben in den Mitarbeiter investiert und plötzlich ist er weg – das Projekt aber noch gar nicht abgeschlossen. Aus dieser Perspektive kommt niemandem die Befristung zugute.

Deshalb bin ich der Meinung, dass man die zeitliche Befristung wieder aufheben sollte. Wir brauchen in diesem Punkt eine Reform der Reform.

Ein positiver Aspekt der AÜ-Reform ist die Anpassung des Entgeltes (Equal Pay). Hier hat der Gesetzgeber ein sinnvolles Instrument erarbeitet, um im Billiglohnsektor für Ordnung zu sorgen. Für uns ist die Anpassung an Equal Pay völlig unproblematisch, da unsere Mitarbeiter sowieso zu ähnlichen Konditionen wie ein vergleichbarer Mitarbeiter im Kundenunternehmen beschäftigt werden.
Einige unserer Mitarbeiter sind seit 20 Jahren bei uns. Sie bekommen ein gutes Gehalt, angepasst an das Unternehmen in dem sie arbeiten – auch das ist gesetzlich geregelt. Eine Gesetzesreform müsste meiner Meinung nach den Spagat schaffen, negative Begleiterscheinung der Arbeitnehmerüberlassung – die es ja leider gibt – abzuschaffen und gleichzeitig die Dienstleistungsbranche nicht kaputt zu machen.

15. Oktober 2018

5 Fragen an Claus Peter Brandt: „Mit stem-p bringen wir Unternehmen und Ingenieure unkompliziert und schnell zusammen.“

Die Plattform stem-p ist ein neues Angebot der iks Engineering GmbH, als deren Geschäftsführer Claus Peter Brandt tätig ist. Wir haben mit ihm über die Vorteile gesprochen, die ein solches Angebot für Ingenieure bietet, die jetzt den nächsten Karriereschritt machen wollen. Und welche Vorteile Unternehmen jetzt mit stem-p nutzen sollten, um ihren Personalbedarf optimal zu decken. Claus Peter Brandt ist Diplom-Ingenieur und seit fast 20 Jahren bei der iks in Führungsaufgaben tätig.

Herr Brandt, Ihr Motto lautet: „Das Positive weiterentwickeln und gleichzeitig Neues wagen.“ Nun haben Sie mit dem Launch der Plattform www.stem-p.com etwas Neues gewagt. Was genau passiert auf stem-p? An wen richtet sich dieses Angebot?

Claus Peter Brandt: STEM ist ja das Akronym für die englische Begriffe science, technology, engineering, mathematics, also das, was im Deutschen als MINT bekannt geworden ist. Das P steht bei uns für „Professionals“. Die Plattform stem-p bietet somit Experten aus dem technischen Umfeld, zumeist Ingenieuren aber auch Technikern oder Konstrukteuren, die Möglichkeit, neue, interessante Projekte – wir nennen das Missionen – zu finden, an denen sie mitarbeiten können. Auf stem-p finden Menschen, die sich beruflich weiterentwickeln wollen neue Impulse und bekommen einen Eindruck, was auf dem Arbeitsmarkt gerade spannendes passiert.

Sie sprechen von Missionen – was sind das für Jobs? Ganz alltägliche Aufgaben oder doch eher spezielle Projekte?

CPB: Sowohl als auch. Bei den Missionen handelt es sich um Aufgaben mit speziellen Herausforderungen oder Zielen. Das können ganz alltägliche Dinge sein, die für den Laien auf den ersten Blick eher trivial erscheinen, für einen Ingenieur aber durchaus sehr spannend sind. Dinge, die uns den Alltag erleichtern, wie z.B. Smart-Home-Technologien. Natürlich dreht sich vieles um innovative Themen wie Batterieentwicklung, Autonomes Fahren oder E-Mobility. Wir haben wirklich Jobs, von denen viele Ingenieure träumen. Wir bieten die Chance, an der technischen Zukunft zu arbeiten, sie mitzugestalten und sich in Projekte einzubringen, die uns in der Welt vielleicht weiterbringen. Es ist alles sehr zukunftsorientiert. Das verstehen wir unter Missionen.

Wie geht ein Bewerber auf stem-p vor? Wie ist der Ablauf?

CPB: Der Bewerber schickt uns über das Portal seine Bewerbung inklusive Lebenslauf. Falls er für die Mission geeignet ist, kontaktieren wir ihn daraufhin zeitnah innerhalb von ein bis zwei Tagen. Nach einem ersten Telefoninterview folgt ein persönliches Gespräch – bei uns oder gleich beim Kunden. Uns ist sehr wichtig, dass wir Bewerber auf ein solches Gespräch gut vorbereiten. Wir erklären dem Bewerber oder der Bewerberin nicht nur, worum es bei der Mission genau geht oder wo der Standort liegt. Wir briefen den Bewerber wirklich umfangreich. Mit 35 Jahren Erfahrung bei der Personalvermittlung wissen wir sehr genau, wie bei unseren Kunden die Bewerbungsabläufe funktionieren und was Bewerber berücksichtigen sollten.

Worin liegt der Vorteil für Unternehmen, über stem-p Mitarbeiter zu suchen? Weniger Aufwand? Spielen in der Personalvermittlung vor allem die Kosten eine wichtige Rolle? Oder geht es auch um Qualität, um qualifizierte Bewerber?

CPB: Bei sehr vielen Unternehmen spielen die Kosten eine wichtige Rolle. Gerade große Unternehmen lösen die Mitarbeitersuche immer mehr über Dienstleister wie uns, weil es effizienter ist oder ihre Kapazitäten momentan nicht ausreichen. Und genau hier setzt stem-p an: Wir bieten dem Kunden auf Seite der Unternehmen einen maximalen Mehrwert bei minimalem Aufwand. Er beschreibt sein Problem bzw. die Stelle die es zu besetzen gilt, wir übernehmen den ganzen redaktionellen Part, machen eine Mission daraus. Wir treffen eine Vorauswahl aus den Bewerbungen und führen die Vorgespräche. Der Kunde muss sich am Ende nur noch mit den Bewerbern auseinandersetzen, die auch wirklich für die Mission in Frage kommen. Kosten entstehen für das Unternehmen nur im Erfolgsfall, also bei Abschluss eines Arbeitsvertrages zwischen Bewerber und Kunden.

Worin liegt der Unterschied von stem-p zu anderen Jobportalen?

CPB: Der große Unterschied zu üblichen Jobportalen ist, dass der Kunde nur sein Problem bzw. seine Vakanz nennen muss – den ganzen Ablauf dahinter übernehmen wir. Er bekommt am Ende eine Auswahl an Bewerbern, die wirklich zu der ausgeschriebenen Stelle passen. Würde er das alles selbst machen, die Anzeige selbst einstellen, müsste er die 30 bis 40 Bewerbungen selbst sichten, alles durcharbeiten. Er müsste selbst die Telefoninterviews und die persönlichen Gespräche führen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass er so am Ende tatsächlich den Richtigen für den Job findet, ist nicht so groß, als wenn wir diese Dienstleistung erbringen, denn wir haben 35 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Es ist leider auch so, dass viele Kunden ihr Problem erst im Gespräch mit uns aufarbeiten können – Stichwort Betriebsblindheit. Das führt dazu, dass die Stellenanzeigen redaktionell nicht gut aufgearbeitet sind. Hier gibt es oft eine Diskrepanz zwischen dem was die Fachabteilung sucht und was die Personalabteilung darunter versteht. Wir haben viel Erfahrung darin, die Probleme der Fachabteilung in Worte zu fassen. Das müssen wir dann mit den Vorstellungen der Personalabteilung verbinden und es kommt eine brauchbare zielgerichtete Mission dabei raus.

Informieren Sie sich über spannende Missionen, für die MitarbeiterInnen gesucht werden, auf www.stem-p.com.

19. September 2018

10 Jahre iks Engineering Hannover

2018 feiern wir das 10-Jährige Jubiläum der iks Engineering Niederlassung Hannover. Wir gratulieren dem Team für die gute Arbeit und wünschen natürlich weiterhin viel Erfolg. Am 1. Januar 2008 eröffneten wir mit dem damaligen und heutigen Niederlassungsleiter Helmut Rotter in der Podbielskistr. 333 in Hannover unser erstes Büro in der Region. In den letzten Jahren haben wir den Standort zur Zentrale für den gesamten Bereich “Nord” ausgebaut. Somit werden von hier die Gebiete Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen (Hannover, Osnabrück, Wolfsburg, Braunschweig), Nordhessen (Kassel) sowie Ostwestfalen (Bielefeld, Minden) betreut und koordiniert.
Genau ein Jahr nach der Gründung, am 1. Januar 2009 stand der Umzug in größere Räume, in das Büro in der Ahrensburger Str. 4-6 in Hannover-Lahe an.

In so einem großen Gebiet betreut das Team von Herrn Rotter natürlich zahlreiche Kunden, zu den bekanntesten gehören: Continental AG, Bosch, Philips, Hauni, Blohm + Voss, Lürssen (Luxusjachten), Reemtsma (Zigaretten), Airbus, Atlas, Dräger, Eppendorf, Rheinmetall, Daimler, Bombardier, Volvo CE, GEA und Jungheinrich.

Gebäude in der Ahrensburger Str. 4-6 Hannover

 

14. Juni 2018

Vermittlungen mit iks: Neues Portal STEMP ist gestartet

Die iks hat ein neues Portal für Direktvermittlungen ins Leben gerufen: STEMP ist ab sofort online und bietet für Bewerber UND Unternehmen gleichermaßen zahlreiche Vorteile: Bewerber finden dort interessante und spannende Stellenangebote, zu denen wir sie vermitteln. Unternehmen können auf STEMP kostenfrei redaktionell betreute Stellenanzeigen veröffentlichen und so gewünschte Spezialisten finden.

STEMP STEHT FÜR SCIENCE, TECHNOLOGY, ENGINEERING, MATHEMATICS – PROFESSIONALS.

STEMP ist die Plattform, auf der Spezialisten neue berufliche Herausforderungen finden. Unternehmen können auf dort ihre Missionen veröffentlichen und offene Stellen anbieten. Finden Sie mit uns Ihre zukünftigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

STEMP  vermittelt Spezialisten an Unternehmen – zuverlässig, kompetent, persönlich.

STEMP ist eine kostenfreie Plattform zur Vermittlung von Spezialisten in MINT Berufen.

Wir decken sämtliche Branchen wie Maschinenbau, Fahrzeugbau, Automatisierung, IT, Industrie 4.0, Luftfahrt, Raumfahrt, Medizintechnik, Verfahrenstechnik oder Chemie und Energietechnik ab. Ingenieure, Techniker, Entwickler, Programmierer und Technische Assistenten können mit STEMP Karriere machen. Jobvermittlung einfach gemacht vom Spezialisten.
Unternehmen können auf STEMP kostenlos beliebig viele Stellenanzeigen veröffentlichen. Erst im Erfolgsfall, bei der Einstellung einer Fachkraft (m/w) erheben wir eine Vermittlungsgebühr.
Bis dahin bleibt unser Portal für Personalvermittlung auch für Unternehmen komplett kostenfrei.

www.stem-p.com

6. März 2018

iks Engineering High Potentials Meeting 2018

Die iks hat ein Förder- und Austauschprogramm für besonders talentierte und qualifizierte Spezialisten ins Leben gerufen. Dieses Programm trägt den Namen iks High-Potentials. Einmal im Jahr treffen sich die Mitglieder im Firmenhauptsitz der iks in Filderstadt, in diesem Jahr fand das Meeting am 23. Januar statt. Dabei werden Projekte und Arbeiten präsentiert, aktuelle Entwicklungen mit der Geschäftsleitung erörtert und eine bessere Vernetzung der Mitarbeiter untereinander ermöglicht.

In diesem Jahr präsentierten die Teilnehmer drei spannende Projekte, an denen Sie derzeit arbeiten. Die Themenvielfalt zeigt wieder einmal die Bandbreite der Leistungen unserer Mitarbeiter. In einer interessanten Vortragsreihe ging es zunächst um die Möglichkeiten der holografischen Datenspeicherung und der weiter voranschreitenden Miniaturisierung der Chipherstellung. Ein hochkomplexes Thema, das von unserem Mitarbeiter dennoch sehr anschaulich und erkenntnisbringend präsentiert wurde.

Anschließend wurde das Thema Elektromobilität im Personennahverkehr und die einhergehenden Herausforderungen präsentiert und gemeinsam diskutiert.

Zum Abschluss hielt eine iks Mitarbeiterin einen weiteren spannenden Vortrag – untermauert mit interessanten Fakten – zum Thema Kernenergie und Rückbau von Atomkraftwerken.

Wir danken allen Teilnehmern für die engagierte Teilnahme und den informativen Einblick in ihren Beruf – wir freuen uns schon auf das nächste iks High-Potentials Meeting!

24. Januar 2018

iks Engineering auf dem vdi Recruiting Tag in Hannover

vdi Recruitingtag in Hannover (v.r. Frank Sedlaczek, Madeleine Wolf, Ralf Köhlitz, Helmut Rotter )

Am 28. Oktober war unser Team aus Hannover auf dem vdi Recruiting Tag, der Job- und Karrieremesse des vdi in Hannover  vertreten. iks bietet attraktive Angeboten und spannende Jobs für Young Professionals und Absolventen in den Bereichen Maschinenbau, Fahrzeugbau, IT, Automatisierungstechnik, Medizintechnik, Energietechnik und vieles mehr.

http://www.ingenieurkarriere.de/recruiting-tag/hannover 

Zu unserer Standortseite iks Engineering Hannover

29. Oktober 2017

Ingenieure helfen der Welt

vdin_ihdw2016_220x160iks unterstützt gemeinnützige Projekte

Überall auf der Welt gibt es Menschen in Not, die unsere Hilfe benötigen. Häufig mangelt es bereits an grundlegenden menschlichen Bedürfnissen wie sauberem Wasser, Energieversorgung oder hygienischen Bedingungen. Wir haben daher entschlossen, dieses Jahr auf Weihnachtsgeschenke zu verzichten und stattdessen eine Spendenaktion für gemeinnützige Zwecke durchzuführen.

Mit unserer Aktion „INGENIEURE HELFEN DER WELT“ unterstützen wir gemeinsam mit den VDI nachrichten ausgewählte Hilfsprojekte in aller Welt.

Mit einfachen technischen Lösungen Lebensbedingungen nachhaltig und effektiv zu verbessern ist dabei unser Antrieb. Die von uns unterstützten Projekte zeichnen sich durch innovative Ansätze, hohen Technikaspekt und Nachhaltigkeit aus. Immer sind engagierte Ingenieure gefragt, die mit Tatkraft und technischem Know-how vor Ort konkrete Hilfe leisten.

Unterstützen auch Sie eines oder mehrere der teilnehmenden Projekte und wir verdoppeln Ihre Spende. Hierfür stellt die iks Gruppe ein Spendenvolumen von insgesamt 10.000 EUR zur Verfügung. Klicken Sie dazu einfach auf eines der Projekte unten, dann gelangen Sie auf unsere Partnerseite betterplace.org.

Die Spendenverdoppelungsaktion startet am 6. Dezember 2016.

Wir danken Ihnen für Ihre Mithilfe.
Herzliche Grüße – Ihre iks Unternehmensgruppe

Hier finden Sie vorab alle Informationen zum Verfahren:  IngenieurehelfenderWeltverdoppelt2016.betterplace.org

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UPDATE vom 7.12.16: Aufgrund der umwerfenden Resonanz ist unser Verdoppelungsbudget bereits aufgebraucht! Sie können gerne weiter für die Projekte spenden, allerdings wird ab jetzt nicht mehr verdoppelt.

Wir danken allen Spendern und Spenderinnen für die tolle Unterstützung und freuen uns, dass Sie mit uns gemeinsam Gutes tun.

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Unterstützte Projekte:


 

14. November 2016

Sponsoring: Eröffnung des Projekts “Energiestadt” in Leverkusen

(v.l) Bürgermeister der Stadt Leverkusen Bernhard Marewski mit iks Gruppe Geschäftsführer Claus Weber und Claus Peter Brandt, Geschäftsführer iks Engineering bei der Eröffnung der Energiestadt in Leverkusen
(v.l) Bürgermeister der Stadt Leverkusen Bernhard Marewski mit iks Gruppe Geschäftsführer Claus Weber und Claus Peter Brandt, Geschäftsführer iks Engineering bei der Eröffnung der Energiestadt in Leverkusen

Die iks unterstützt soziale Projekte um ihrer gesellschaftlichen Verantwortung als Unternehmen nachzukommen und um gezielt regionale Organisationen oder Vereine vor Ort zu unterstützen. In diesem Jahr fiel die Wahl auf das Sponsoring des “Naturguts Ophoven” in Leverkusen.

Die Instution hat sich zum Ziel gesetzt “Menschen in der Region für ihre Natur und Umwelt zu begeistern. Erlebnisprogramme und Veranstaltungen sollen dazu beitragen, dass sich Kinder und Erwachsene mit ihrer Natur und Umwelt auseinandersetzen und sich als Teil von ihr begreifen. Nur so können wir den Nachhaltigkeitsgedanken in ihrem Bewusstsein verankern.”

Mit  Unterstützung der iks konnte nun die “Energiestadt” neu eröffnet werden. Im Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt erfahren die Besucher alles über Strom und Energie. Mit Hilfe der Stepperstation wird veranschaulicht, wie anstrengend und schweißtreibend Energieumwandlung ist. Jetzt wurde diese Stepperstation von iks modernisiert und komplett mit Hard- und Software neu ausgerüstet. Das Projekt wurde von unserem EDV Leiter Frank Bellartz vollständig geplant, aufgebaut, programmiert und in Betrieb genommen. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals für die tolle Arbeit bei diesem Projekt.

Neben unserer deutschlandweiten Weihnachtsaktion “Ingenieure helfen der Welt”, die wir gemeinsam mit den vdi nachrichten durchführen, ist das Engagement für das Naturgut Ophoven ein regionales Projekt und betont den Raum Köln mit unserer dortigen langjährig ansässigen Niederlassung.