“Kontakte knüpfen und den Traumjob sichern”. Treffen Sie uns am 14. November auf dem Karrieretag, HS Ravensburg-Weingarten

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen von 13:00 – 16:00 Uhr über die Arbeitswelt von iks zu sprechen, die mit vielen Einstiegsmöglichkeiten auf Sie wartet.

Highlights der diesjährigen Karrieretage sind ein kostenloses Fotoshooting für Bewerbungsfotos, Bewerbungsmappencheck sowie ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen.

Die iks Engineering erwartet Sie am Stand 38.

13. November 2018

iks Engineering auf dem vdi Recruiting Tag in Hannover

Treffen Sie heute unsere Kollegen in Hannover auf dem vdi Recruiting Tag. Nutzen Sie die Chance und erfahren Sie alles über die unterschiedlichen Karrieremöglichkeiten bei iks. Wir freuen uns auf einen Besuch am Stand 14!

Donnerstag, 26. Oktober 2017
von: 11:00 – 17:00 Uhr
Hannover Congress Centrum

25. Oktober 2018

Heute ist Messetag: 3 Möglichkeiten für Absolventen oder Young Professionals die iks kennenzulernen.

Technik ist Ihre große Leidenschaft? Sie sind auf der Suche nach deinem Traumjob und einer langfristigen Perspektive im Engineering Bereich? Dann kommen Sie vorbei.

Über die iks Engineering und die vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten können Sie sich heute, am 24. Oktober 2018, auf folgenden Messen informieren:

Aalener Industriemesse – AIM for students
09.00 – 14.30 Uhr
Bereich B, Stand 57

Karrierebörse Hochschule Ulm
09.30 – 14.00 Uhr
B-Bau EG, Stand 45

Recruiting Messe HS Offenburg
09.30 – 15.00 Uhr
Stand 89

Unsere Teams freuen sich darauf, Sie persönlich kennenzulernen.

24. Oktober 2018

Interview Claus Brandt: „Frauen sind oft besser ausgebildet als Männer!“

Deutlich mehr Männer als Frauen arbeiten in den ingenieurwissenschaftlichen Berufen – trotz vieler Bemühungen hat sich an dieser Lage in den technischen Branchen wenig geändert. Dabei sind Fachkräfte stark gesucht und es bieten sich daher gute Berufsaussichten. Wir haben mit iks Engineering Geschäftsführer Claus Peter Brandt über Gleichstellung in technischen Berufen, über den Fachkräftemangel und Bewerber aus dem Ausland gesprochen.

Herr Brandt, in technischen Studiengängen finden sich noch immer sehr wenige Frauen. Hat sich die Branche geöffnet? Wie sieht es z.B. mit der Kinderbetreuung aus?

Claus Peter Brandt: Glücklicherweise hat sich hier in den letzten zwei, drei Jahren viel getan. Viele Unternehmen sind sehr offen. Diese ein oder zwei Jahre, die ein Mitarbeiter während der Elternzeit ausfällt, bringen ein Unternehmen ja auch nicht zu Fall. Und es ist so: Wenn ich als Unternehmer jemanden einstelle, entscheide ich mich für ihn, ich investiere in ihn. Ich vertraue ihm. In diesem Falle muss es möglich sein, dass der Mitarbeiter einmal für mehrere Monate oder sogar ein Jahr nicht zur Verfügung steht. Das muss ich als Unternehmer einplanen. Das gilt heute zum Glück genauso für Männer wie für Frauen und ich kann mir gut vorstellen, dass das in Zukunft auch immer mehr genutzt wird. Man muss aber die Firmenstrukturen berücksichtigen. Fällt der Projektingenieur für mehrere Monate aus, kann das ein Mittelstandsunternehmen natürlich besser abfedern, als ein Unternehmen mit 20 Mitarbeitern. Früher war es ja verpönt, wenn Männer auch mal zuhause geblieben sind. Aber im Hinblick auf die Lebensarbeitszeit – was macht es da schon aus, wenn jemand mal für ein paar Monate ausfällt?

Gibt es immer noch Vorurteile gegen Frauen, die angeblich nicht technikaffin seien?

Claus Peter Brandt: Nein, gar nicht. Mit einem Unternehmen, das solche Vorurteile pflegt, würden wir auch gar nicht zusammenarbeiten. In der Regel sind Frauen in technischen Berufen sogar wesentlich besser ausgebildet als ihre männlichen Kollegen. Zum einen, weil sie mit ihrem Image zu kämpfen haben und sich offenbar mehr anstrengen. Aber oft sind sie auch viel tiefer in der Materie drin. Dennoch ist der Frauenanteil sehr sehr gering. Von 100 Ingenieuren sind maximal 20 Frauen.

Was tut die Branche dann gegen den Fachkräftemangel? Importiert die deutsche Industrie Ingenieure?

Claus Peter Brandt: Nein, das übernehmen eher die Universitäten. Wir sind viel auf Hochschulmessen und stellen dort immer wieder fest, dass der Anteil ausländischer Absolventen extrem hoch ist und viele auch eine sehr gute Ausbildung vorweisen können. Gerade Branchen wie Autonomes Fahren, E-Mobility oder Batterietechnik suchen händeringend Fachkräfte. Man findet praktisch niemanden auf dem freien Markt. Bewerber aus dem Ausland sollten aber auf jeden Fall gut Deutsch sprechen. Auch wenn Unternehmen Englisch als Unternehmenssprache angeben, wird intern doch meist Deutsch gesprochen.

Was ist Ihr Ratschlag? Offen bleiben? Sich immer weiter bilden?

Claus Peter Brandt: Wenn Du einen technischen Beruf ergreifen möchtest, musst Du auf jeden Fall Deinen Abschluss machen. Du musst einen Abschluss haben, am besten einen Master. Schau Dir während des Studiums unterschiedlichen Bereiche an, mach Praktika, sieh Dir verschiedene Branchen an. Dann steht Dir alles offen. Wenn Du nur starr an der Hochschule abstudierst, wird es schwierig. Der Verbund von Mechanik und Elektrotechnik ist aktuell eine sichere Bank. Alle, die sich einen dieser Schwerpunkte ausgesucht haben, werden später keine Probleme haben. Ähnlich ist es bei Programmierern, in der IT-Branche – wobei da der Abschluss nicht ganz so wichtig ist. Hier wird die nachweisbare Fachkompetenz höher bewertet als die erfolgreich absolvierte Ausbildung an einer Hochschule.

Weitere Interviews mit Claus Peter Brandt

5 FRAGEN AN CLAUS PETER BRANDT: „MIT STEM-P BRINGEN WIR UNTERNEHMEN UND INGENIEURE UNKOMPLIZIERT UND SCHNELL ZUSAMMEN.“

CLAUS PETER BRANDT: WIR BRAUCHEN DRINGEND EINE REFORM DER REFORM DER ARBEITNEHMERÜBERLASSUNG!

23. Oktober 2018

Claus Peter Brandt: Wir brauchen dringend eine Reform der Reform der Arbeitnehmerüberlassung!

Im Folgenden ein Namensbeitrag unseres Geschäftsführers Claus Peter Brandt

Die letzte Gesetzesreform der Arbeitnehmerüberlassung hat meiner Meinung nach das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Zwar ist in einigen Bereichen die Leiharbeit von Verhältnissen geprägt, die zu Lasten der Arbeitnehmer geht. Das gilt vor allem für eher gering Qualifizierte. Es ist richtig, dass gegen solche Erscheinungen vorgegangen wird. In dem Bereich jedoch, in dem wir als iks Gruppe tätig sind, also bei Ingenieurdienstleistungen erbracht von hochqualifizierten Mitarbeitern, sind jetzt Regelungen in Kraft, die realitätsfremd sind. Hier muss nach meinem Ermessen dringend nachgebessert werden.

Der Begriff der Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) ist gemeinhin auch als Zeitarbeit oder Personalleasing bekannt. Im Rahmen der ANÜ wird ein Mitarbeiter von seinem Arbeitgeber zu einer Tätigkeit bei einem Dritten entsandt wird – für begrenzte Zeit. Bei der iks erbringen wir genau diese Leistung: Wir beschäftigen Ingenieure, die ihre Tätigkeit passgenau und projektweise bei einem anderen Unternehmen erbringen. Manche bleiben nur für ein Projekt, andere für mehrere Jahre, viele werden später vom Kunden übernommen. Wir betreiben dieses Geschäft seit 35 Jahren und wir sind damit recht erfolgreich.

Die zwei Gesichter der Arbeitnehmerüberlassung
Die ANÜ hat keinen besonders guten Ruf. Viele denken da vermutlich an den Produktionshelfer, der bei großen Konzernen für einen mageren Lohn drei Tage lang Kartons schleppt und danach wieder weg vom Fenster ist. Ja, auch das gibt es. Nein, wir unterstützen das nicht.
Wir vermitteln hochqualifizierte Ingenieure, Techniker, Konstrukteure für den Zeitrahmen eines Projekts – oder länger – an Unternehmen. Dort arbeiten sich unsere Mitarbeiter ein, bringen ihr Wissen, ihre Expertise ein und erhalten dafür das gleiche Entgelt wie ihre dortigen Kollegen.
Unternehmen sparen sich durch unsere Dienstleistung die aufwendige Suche nach qualifiziertem Personal, das sie nach Projektende vielleicht gar nicht mehr weiterbeschäftigen könnten. Arbeitnehmer haben die Chance, an verschiedenen Projekten in unterschiedlichen Unternehmen mitzuwirken und sich so vielseitig weiterzuentwickeln. Beide Seiten bleiben flexibel. Und – natürlich – wenn sich beide Seiten einigen, kann der Arbeitnehmer auch nach dem Projekt zum Unternehmen wechseln.

Im traditionellen Bereich der Ingenieur-Dienstleistung gibt es dieses Modell schon sehr lange. Von den über eine Million Beschäftigten in der Dienstleistungsbranche arbeiten ca. 100.000 in der technischen Branche. Die gesetzlichen Regelungen wie die AÜG-Reform oder die neue EU-Datenschutzgrundverordnung  machen uns das Leben dennoch ziemlich schwer.

Die zeitliche Befristung muss fallen!
Leihen wir einen Ingenieur an ein Unternehmen aus, bleibt er dort idealerweise für zwei bis drei Jahre – nicht nur für zwei bis drei Monate. Denn um etwas zu bewirken, braucht man Zeit. Erfolgreiche Projekte brauchen Zeit. Der Gesetzgeber macht es uns da nicht immer einfach, denn per Gesetz sind die Arbeitsverhältnisse immer auf 18 Monate befristet und nur in bestimmten Fällen auf 24 Monate verlängerbar. In der Realität ist kaum ein Projekt nach 18 Monaten abgeschlossen. Für den Arbeitnehmer bedeutet das also, er lässt das Projekt unfertig liegen und geht. Nach drei Monaten könnte er zurückkommen – aber was macht er in der Zwischenzeit? Jemanden für einen solchen Zeitraum in ein anderes Projekt einarbeiten, wäre völlig sinnlos – aus Arbeitnehmer- wie Arbeitgebersicht. Die Unternehmen auf der anderen Seite haben in den Mitarbeiter investiert und plötzlich ist er weg – das Projekt aber noch gar nicht abgeschlossen. Aus dieser Perspektive kommt niemandem die Befristung zugute.

Deshalb bin ich der Meinung, dass man die zeitliche Befristung wieder aufheben sollte. Wir brauchen in diesem Punkt eine Reform der Reform.

Ein positiver Aspekt der AÜ-Reform ist die Anpassung des Entgeltes (Equal Pay). Hier hat der Gesetzgeber ein sinnvolles Instrument erarbeitet, um im Billiglohnsektor für Ordnung zu sorgen. Für uns ist die Anpassung an Equal Pay völlig unproblematisch, da unsere Mitarbeiter sowieso zu ähnlichen Konditionen wie ein vergleichbarer Mitarbeiter im Kundenunternehmen beschäftigt werden.
Einige unserer Mitarbeiter sind seit 20 Jahren bei uns. Sie bekommen ein gutes Gehalt, angepasst an das Unternehmen in dem sie arbeiten – auch das ist gesetzlich geregelt. Eine Gesetzesreform müsste meiner Meinung nach den Spagat schaffen, negative Begleiterscheinung der Arbeitnehmerüberlassung – die es ja leider gibt – abzuschaffen und gleichzeitig die Dienstleistungsbranche nicht kaputt zu machen.

15. Oktober 2018

5 Fragen an Claus Peter Brandt: „Mit stem-p bringen wir Unternehmen und Ingenieure unkompliziert und schnell zusammen.“

Die Plattform stem-p ist ein neues Angebot der iks Engineering GmbH, als deren Geschäftsführer Claus Peter Brandt tätig ist. Wir haben mit ihm über die Vorteile gesprochen, die ein solches Angebot für Ingenieure bietet, die jetzt den nächsten Karriereschritt machen wollen. Und welche Vorteile Unternehmen jetzt mit stem-p nutzen sollten, um ihren Personalbedarf optimal zu decken. Claus Peter Brandt ist Diplom-Ingenieur und seit fast 20 Jahren bei der iks in Führungsaufgaben tätig.

Herr Brandt, Ihr Motto lautet: „Das Positive weiterentwickeln und gleichzeitig Neues wagen.“ Nun haben Sie mit dem Launch der Plattform www.stem-p.com etwas Neues gewagt. Was genau passiert auf stem-p? An wen richtet sich dieses Angebot?

Claus Peter Brandt: STEM ist ja das Akronym für die englische Begriffe science, technology, engineering, mathematics, also das, was im Deutschen als MINT bekannt geworden ist. Das P steht bei uns für „Professionals“. Die Plattform stem-p bietet somit Experten aus dem technischen Umfeld, zumeist Ingenieuren aber auch Technikern oder Konstrukteuren, die Möglichkeit, neue, interessante Projekte – wir nennen das Missionen – zu finden, an denen sie mitarbeiten können. Auf stem-p finden Menschen, die sich beruflich weiterentwickeln wollen neue Impulse und bekommen einen Eindruck, was auf dem Arbeitsmarkt gerade spannendes passiert.

Sie sprechen von Missionen – was sind das für Jobs? Ganz alltägliche Aufgaben oder doch eher spezielle Projekte?

CPB: Sowohl als auch. Bei den Missionen handelt es sich um Aufgaben mit speziellen Herausforderungen oder Zielen. Das können ganz alltägliche Dinge sein, die für den Laien auf den ersten Blick eher trivial erscheinen, für einen Ingenieur aber durchaus sehr spannend sind. Dinge, die uns den Alltag erleichtern, wie z.B. Smart-Home-Technologien. Natürlich dreht sich vieles um innovative Themen wie Batterieentwicklung, Autonomes Fahren oder E-Mobility. Wir haben wirklich Jobs, von denen viele Ingenieure träumen. Wir bieten die Chance, an der technischen Zukunft zu arbeiten, sie mitzugestalten und sich in Projekte einzubringen, die uns in der Welt vielleicht weiterbringen. Es ist alles sehr zukunftsorientiert. Das verstehen wir unter Missionen.

Wie geht ein Bewerber auf stem-p vor? Wie ist der Ablauf?

CPB: Der Bewerber schickt uns über das Portal seine Bewerbung inklusive Lebenslauf. Falls er für die Mission geeignet ist, kontaktieren wir ihn daraufhin zeitnah innerhalb von ein bis zwei Tagen. Nach einem ersten Telefoninterview folgt ein persönliches Gespräch – bei uns oder gleich beim Kunden. Uns ist sehr wichtig, dass wir Bewerber auf ein solches Gespräch gut vorbereiten. Wir erklären dem Bewerber oder der Bewerberin nicht nur, worum es bei der Mission genau geht oder wo der Standort liegt. Wir briefen den Bewerber wirklich umfangreich. Mit 35 Jahren Erfahrung bei der Personalvermittlung wissen wir sehr genau, wie bei unseren Kunden die Bewerbungsabläufe funktionieren und was Bewerber berücksichtigen sollten.

Worin liegt der Vorteil für Unternehmen, über stem-p Mitarbeiter zu suchen? Weniger Aufwand? Spielen in der Personalvermittlung vor allem die Kosten eine wichtige Rolle? Oder geht es auch um Qualität, um qualifizierte Bewerber?

CPB: Bei sehr vielen Unternehmen spielen die Kosten eine wichtige Rolle. Gerade große Unternehmen lösen die Mitarbeitersuche immer mehr über Dienstleister wie uns, weil es effizienter ist oder ihre Kapazitäten momentan nicht ausreichen. Und genau hier setzt stem-p an: Wir bieten dem Kunden auf Seite der Unternehmen einen maximalen Mehrwert bei minimalem Aufwand. Er beschreibt sein Problem bzw. die Stelle die es zu besetzen gilt, wir übernehmen den ganzen redaktionellen Part, machen eine Mission daraus. Wir treffen eine Vorauswahl aus den Bewerbungen und führen die Vorgespräche. Der Kunde muss sich am Ende nur noch mit den Bewerbern auseinandersetzen, die auch wirklich für die Mission in Frage kommen. Kosten entstehen für das Unternehmen nur im Erfolgsfall, also bei Abschluss eines Arbeitsvertrages zwischen Bewerber und Kunden.

Worin liegt der Unterschied von stem-p zu anderen Jobportalen?

CPB: Der große Unterschied zu üblichen Jobportalen ist, dass der Kunde nur sein Problem bzw. seine Vakanz nennen muss – den ganzen Ablauf dahinter übernehmen wir. Er bekommt am Ende eine Auswahl an Bewerbern, die wirklich zu der ausgeschriebenen Stelle passen. Würde er das alles selbst machen, die Anzeige selbst einstellen, müsste er die 30 bis 40 Bewerbungen selbst sichten, alles durcharbeiten. Er müsste selbst die Telefoninterviews und die persönlichen Gespräche führen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass er so am Ende tatsächlich den Richtigen für den Job findet, ist nicht so groß, als wenn wir diese Dienstleistung erbringen, denn wir haben 35 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Es ist leider auch so, dass viele Kunden ihr Problem erst im Gespräch mit uns aufarbeiten können – Stichwort Betriebsblindheit. Das führt dazu, dass die Stellenanzeigen redaktionell nicht gut aufgearbeitet sind. Hier gibt es oft eine Diskrepanz zwischen dem was die Fachabteilung sucht und was die Personalabteilung darunter versteht. Wir haben viel Erfahrung darin, die Probleme der Fachabteilung in Worte zu fassen. Das müssen wir dann mit den Vorstellungen der Personalabteilung verbinden und es kommt eine brauchbare zielgerichtete Mission dabei raus.

Informieren Sie sich über spannende Missionen, für die MitarbeiterInnen gesucht werden, auf www.stem-p.com.

19. September 2018

Infos zu Ihren Karrieremöglichkeiten & konkrete Jobangebote – iks ist auf dem vdi Recruiting Tag in Darmstadt

Informationen zu Ihren Karrieremöglichkeiten & konkrete Jobangebote erhalten Sie von uns auf dem VDI nachrichten Recruiting Tag in Darmstadt am iks Messestand 9.

Freitag, 21. September 2018
von 11:00 – 17:00 Uhr
Darmstadtium

Der VDI nachrichten Recruiting Tag in Darmstadt richtet sich an alle wechselwilligen Ingenieure und IT-Spezialisten, egal ob Young Professionals oder Professionals. Neben der Möglichkeit, potenzielle Arbeitgeber zu treffen, können Sie auch spannende Vorträge besuchen oder viele kostenfreie Angebote wie die individuelle Karriereberatung und das Bewerbungsfoto-Shooting wahrnehmen.

Nutzen Sie die Chance und informieren Sie sich über die attraktiven Einstiegsmöglichkeiten bei der iks.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

10 Jahre iks Engineering Hannover

2018 feiern wir das 10-Jährige Jubiläum der iks Engineering Niederlassung Hannover. Wir gratulieren dem Team für die gute Arbeit und wünschen natürlich weiterhin viel Erfolg. Am 1. Januar 2008 eröffneten wir mit dem damaligen und heutigen Niederlassungsleiter Helmut Rotter in der Podbielskistr. 333 in Hannover unser erstes Büro in der Region. In den letzten Jahren haben wir den Standort zur Zentrale für den gesamten Bereich “Nord” ausgebaut. Somit werden von hier die Gebiete Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen (Hannover, Osnabrück, Wolfsburg, Braunschweig), Nordhessen (Kassel) sowie Ostwestfalen (Bielefeld, Minden) betreut und koordiniert.
Genau ein Jahr nach der Gründung, am 1. Januar 2009 stand der Umzug in größere Räume, in das Büro in der Ahrensburger Str. 4-6 in Hannover-Lahe an.

In so einem großen Gebiet betreut das Team von Herrn Rotter natürlich zahlreiche Kunden, zu den bekanntesten gehören: Continental AG, Bosch, Philips, Hauni, Blohm + Voss, Lürssen (Luxusjachten), Reemtsma (Zigaretten), Airbus, Atlas, Dräger, Eppendorf, Rheinmetall, Daimler, Bombardier, Volvo CE, GEA und Jungheinrich.

Gebäude in der Ahrensburger Str. 4-6 Hannover

 

14. Juni 2018

Vermittlungen mit iks: Neues Portal STEMP ist gestartet

Die iks hat ein neues Portal für Direktvermittlungen ins Leben gerufen: STEMP ist ab sofort online und bietet für Bewerber UND Unternehmen gleichermaßen zahlreiche Vorteile: Bewerber finden dort interessante und spannende Stellenangebote, zu denen wir sie vermitteln. Unternehmen können auf STEMP kostenfrei redaktionell betreute Stellenanzeigen veröffentlichen und so gewünschte Spezialisten finden.

STEMP STEHT FÜR SCIENCE, TECHNOLOGY, ENGINEERING, MATHEMATICS – PROFESSIONALS.

STEMP ist die Plattform, auf der Spezialisten neue berufliche Herausforderungen finden. Unternehmen können auf dort ihre Missionen veröffentlichen und offene Stellen anbieten. Finden Sie mit uns Ihre zukünftigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

STEMP  vermittelt Spezialisten an Unternehmen – zuverlässig, kompetent, persönlich.

STEMP ist eine kostenfreie Plattform zur Vermittlung von Spezialisten in MINT Berufen.

Wir decken sämtliche Branchen wie Maschinenbau, Fahrzeugbau, Automatisierung, IT, Industrie 4.0, Luftfahrt, Raumfahrt, Medizintechnik, Verfahrenstechnik oder Chemie und Energietechnik ab. Ingenieure, Techniker, Entwickler, Programmierer und Technische Assistenten können mit STEMP Karriere machen. Jobvermittlung einfach gemacht vom Spezialisten.
Unternehmen können auf STEMP kostenlos beliebig viele Stellenanzeigen veröffentlichen. Erst im Erfolgsfall, bei der Einstellung einer Fachkraft (m/w) erheben wir eine Vermittlungsgebühr.
Bis dahin bleibt unser Portal für Personalvermittlung auch für Unternehmen komplett kostenfrei.

www.stem-p.com

6. März 2018

iks Engineering High Potentials Meeting 2018

Die iks hat ein Förder- und Austauschprogramm für besonders talentierte und qualifizierte Spezialisten ins Leben gerufen. Dieses Programm trägt den Namen iks High-Potentials. Einmal im Jahr treffen sich die Mitglieder im Firmenhauptsitz der iks in Filderstadt, in diesem Jahr fand das Meeting am 23. Januar statt. Dabei werden Projekte und Arbeiten präsentiert, aktuelle Entwicklungen mit der Geschäftsleitung erörtert und eine bessere Vernetzung der Mitarbeiter untereinander ermöglicht.

In diesem Jahr präsentierten die Teilnehmer drei spannende Projekte, an denen Sie derzeit arbeiten. Die Themenvielfalt zeigt wieder einmal die Bandbreite der Leistungen unserer Mitarbeiter. In einer interessanten Vortragsreihe ging es zunächst um die Möglichkeiten der holografischen Datenspeicherung und der weiter voranschreitenden Miniaturisierung der Chipherstellung. Ein hochkomplexes Thema, das von unserem Mitarbeiter dennoch sehr anschaulich und erkenntnisbringend präsentiert wurde.

Anschließend wurde das Thema Elektromobilität im Personennahverkehr und die einhergehenden Herausforderungen präsentiert und gemeinsam diskutiert.

Zum Abschluss hielt eine iks Mitarbeiterin einen weiteren spannenden Vortrag – untermauert mit interessanten Fakten – zum Thema Kernenergie und Rückbau von Atomkraftwerken.

Wir danken allen Teilnehmern für die engagierte Teilnahme und den informativen Einblick in ihren Beruf – wir freuen uns schon auf das nächste iks High-Potentials Meeting!

24. Januar 2018